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Landschaftsplanung
und Biotopverbund
Biotopverbundplanung im Rahmen einer Aktualisierung der Landschaftsplanung
für die Verbandsgemeinden Nieder-Olm und Sprendlingen-Gensingen
(1995-98)
Bearbeitung: P. Hurys, B. Leicht
Die Verbandsgemeinden Nieder-Olm (7.312 ha) und Sprendlingen-Gensingen (5.461
ha) liegen im südlichen bzw. westlichen Einzugsbereich der Stadt Mainz (Landkreis
Mainz-Bingen) und werden naturräumlich dem Rheinhessischen Tafel- und Hügelland
zugeordnet. Der Landschaftsraum ist aufgrund der mächtigen Lößauflage
ein Gunstgebiet für die ackerbauliche Nutzung. Die Klimagunst (500 - 550mm
Niederschlag, Durchschnittstemperatur über 9° C) ermöglicht den
Sonderkulturanbau wie Wein und Kernobst. Der Anteil der landwirtschaftlich genutzten
Fläche beträgt 73% , davon 17% Rebland (Sprendlingen-Gensingen 31%).
Mit knapp 3% Anteil an Kleinstrukturen (Gehölze, Krautbestände, etc.)
sowie 5% Waldanteil sind beide Verbandsgemeinden als strukturarm zu bezeichnen.
In der Verbandsgemeinde stehen knapp 14% der Fläche unter
Gebietsschutz (NSG, LSG, Glb und ND).
Grundlagenerfassung
Die Grundlagenerfassung wurde in folgenden Arbeitsschritten
duchgeführt.
- Die Biotoptypenkartierung wurde in den Vegetationsperioden
1995/96 durchgeführt. Grundlage war der Biotoptypenkatalog des Landesamtes
für Umweltschutz und Gewerbeaufsicht (LfUG 1991).
- Die Ergebnisse wurden in eine Datenbank (dbase IV) eingespeist
und durch externe Angaben ergänzt (landesweite Biotoptypenkartierung,
Detailkartierungen, etc.).
- Mittels eines auf Vektoren basierenden Systems, dem GIS-Modul
ArcCAD wurde auf Grundlage der vorliegenden Deutschen Grundkarte (DGK 5) das
Untersuchungsgebiet digital aufgenommen. Diese digitale Kartengrundlage -
über Koordinaten verortet und ansprechbar - konnte im nächsten Schritt
mit zusätzlichen Flächeninformationen versehen werden.
- Informationen über den Naturraum wie Geologie, Böden,
HpnV (Heutige potentielle natürliche Vegetation), Klima und eine vorliegende
Hangrutschungskartierung wurden ausgewertet, digital aufbereitet und als Geobasisdaten
in das GIS implementiert.
- Die bei der Kartierung gewonnenen Flächeninformationen
wurden in die Datenbank aufgenommen und mit der digitalen Kartengrundlage
"verknüpft". So erhielt jede Flächeneinheit über eine interne
Numerierung den entsprechenden Datenbankeintrag.
Konzeption der Biotopverbundplanung
Bei der Biotopverbundplanung in Nieder-Olm und Sprendlingen-Gensingen
wurde ein biotoptypenbezogener Ansatz verfolgt. Hierbei wurden sowohl
die biotische als auch die abiotische Ausstattung berücksichtigt, um einem
möglichst ganzheitlichen Ansatz gerecht zu werden.
In Anlehnung an die Kommunale Biotopvernetzung nach Braun, U.
et. al. (1993) gliederte sich die Konzeption in die drei Teile. Zunächst
erfolgte auf Grundlage der Biotoptypenkartierung die Erarbeitung der Biotopsteckbriefe.
Die Biotopsteckbriefe bilden einen wesentlichen Baustein für die
Planung. Für jeden im Planungsraum unterschiedenen Biotoptyp wurden neben
einer knappen Charakterisierung auch die Biotopansprüche an den Raum dargestellt.
In einem weiteren Schritt wurden flächenbezogene Leitbilder
festgelegt, die der typischen Arten- und Biotopausstattung der einzelnen Landschaftsteile
im Untersuchungsgebiet gerecht werden sollten.
Folgende Leitbilder wurden formuliert:
- Erhalt und Schutz von Kalkmagerrasen (als regionales Leitbild)
- der Bestand und potentielle Standorte wurden einbezogen
- Schutz und Pflege der Gewässer dritter Ordnung und
der Selz, da in Rheinhessen von Natur aus nur wenige Feuchtlebensräume
vorhanden sind
- Schutz und Sicherung aller Flächen, die unter Gebietsschutz
stehen
- Erhalt und Entwicklung sogenannter "Inselflächen" (Flächen
die entweder extensiv genutzt werden, halbnatürlich oder naturnah sind.
- Sicherung nachgewiesener Hangrutschungsgebiete. (Sämtliche
Hangkanten des Rheinhessischen Plateaus sind kartiert. Veränderungen
der Standortbedingungen können das Risiko von Rutschungen erhöhen.)
Durch die Überlagerung der flächenbezogenen Aussagen
dieser Leitbilder enstand ein kartographischer Flickenteppich aus unterschiedlich
großen Räumen, die auf der digitalen Kartengrundlage verortbar sind.
Diese Karte diente als Entscheidungshilfe für die Abgrenzung der Verbundräume.
Es wurden insgesamt 41 Verbundräume ermittelt.
Zusätzlich zu den Verbundräumen wurden sogenannte Durchgrünungsräume
ausgewiesen, die die ausgeräumte Landschaft mit wertvollen Strukturen
und Elementen anreichern sollten.
Zu jedem dieser Räume wurde eine Bestandstabelle
erarbeitet. Mit Hilfe der Beschreibung der Ist-Situation und der biotoptypischen
Artenvorkommen, der Abschätzung von Beeinträchtigungen und Gefährdungen
sowie der Formulierung von Entwicklungszielen wurden Maßnahmentabellen
erstellt.
Resümee und Ausblick
Die Biotopverbundplanung der Verbandsgemeinde Nieder-Olm konnte
praktikabel mit dem Einsatz des GIS entworfen werden. Der Kommune liegen jetzt
Daten und Informationen zugrunde, die jederzeit ausbaufähig sind.
Das GIS bietet umfangreiche Informations- und Analysemöglichkeiten
im Bereich der Biotopverbundplanung. Geographische Informationssysteme integrieren
detaillierte, problemrelevante Daten (Bestandskartierung) und die durch den
Kenntnisstand und Anspruch der Bearbeiter zusammengestellte Wissensbasis (z.B.
Literatur). Es ist zu berücksichtigen, daß GIS-gestützte Ergebnisse
modellhaften Charakter besitzen.
Deshalb muß klar sein, daß der Einsatz von Geographischen
Informationssystemen nicht die Arbeit vor Ort ersetzen kann. Planung bedeutet
auch immer Kommunikation und Interessenabwägung, es handelt sich um einen
Prozess der Landschaftsentwicklung. Die Rahmenbedingungen der Landschaftsentwicklung
liegen in der Hand von Kommune, Planern und der Gesellschaft.
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Zukunft der Kulturlandschaft
Zukunft der Kulturlandschaft -
Perspektiven der Landwirtschaft im Einzugsgebiet der Nahe
Bearbeitung: J. Merchel, S. Rieder, A. Tillmann
Einführung
Naheprogramm:
Mit dem 1994 ins Leben gerufene "Naheprogramm" der Landesregierung
Rheinland-Pfalz wird das Ziel verfolgt, integrierte ländliche Entwicklung
im Einzugsgebiet der Nahe zu aktivieren und zu intensivieren. Hauptanliegen
dieser Aktion ist die Förderung einer ökologisch-standortgerechten
Landnutzung. Auf Basis eines umfassenden Flächenmanagements werden die
Voraussetzungen für Maßnahmen des passiven Hochwasserschutzes geschaffen.
Nahe-Projekt:
Die
Forschungsgruppe Ökologie & Planung begleitet das Naheprogrammmit einer
wissenschaftlichen Untersuchung. Diese Untersuchung soll nähere Erkenntnisse
über die Zukunft der Kulturlandschaft und die Perspektiven der Landwirtschaft
im Einzugsgebiet der Nahe erbringen. In Abstimmung mit allen Beteiligten werden
Leitbilder sowie Maßnahmen zur Zukunft der Landwirtschaft unter Berücksichtigung
ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte sowie zur zukünftigen
Gestaltung der Kulturlandschaft erarbeitet. Für das Nahe-Projekt
wurden die Verbandsgemeinden Glan-Münchweiler, Bad Sobernheim und Wöllstein
als drei unterschiedliche Untersuchungsräume ausgewählt.
Sie repräsentieren die Spannweite der verschiedenen regionalen
Kulturlandschaften im Einzugsgebiet der Nahe.
Erfassung des Ist-Zustands
Ein wesentlicher Bestandteil ist die Befragung der Landwirte
in den ausgewählten Untersuchungsräumen. Die aktuelle Situation der
Landwirtschaft, aber auch die Einstellungen und Meinungen der Landwirte zu bestimmten
Aspekten sowie ihre persönlichen Zukunftsvorstellungen werden erfaßt.
Neben der Auswertung der Daten des Statistischen Landesamtes
zur agrarstrukturellen Situation umfaßt die Untersuchung die Themenbereiche
- Naturhaushalt / Landschaftspflege,
- Wasserwirtschaft,
- Erholung / Tourismus,
- Kommunalentwicklung / Dorferneuerung,
- Verkehr,
- Forstwirtschaft
- sowie das Verhältnis der ansässigen Bevölkerung
zu ihrer Kulturlandschaft.
Daten zu diesen Bereichen werden durch die Primärdatenerhebung in den landwirtschaftlichen
Unternehmen der Untersuchungsgebiete und auf Grundlage der kommunalen Planung
erfaßt.
Erarbeitung eines Leitbilds
Ausgangspunkt sind die bereits existierenden Rahmenbedingungen
und Zielvorgaben für die Entwicklung im ländlichen Raum. Die Vorgaben
der EU, des Bundes, der Länder, der Regionalen Planungsgemeinschaften und
der Kommunen werden beim Aufbau des Zielsystems berücksichtigt. Es besteht
die Absicht, ein in sich logisches und mit den Akteuren vor Ort abgestimmtes
Leitbild zu erarbeiten. Mit der Einrichtung von "Runden Tischen", bei
denen bestehende Leitbilder vorgestellt und diskutiert werden, wird außerdem
versucht, durch das Zusammenführen verschiedener Interessengruppen den
Dialog zwischen den einzelnen Gruppen zu fördern, bestehende Nutzungskonflikte
zu entschärfen und somit die integrierte ländliche Entwicklung voranzutreiben.
Handlungsempfehlungen
Grundlage für die Handlungsempfehlungen sind:
- die Auswertung der Betriebsbefragung,
- Kenntnisse über die Region,
- der Erfahrungsaustausch am Runden Tisch,
- Abstimmungsgespräche mit dem Kulturamt, der Bezirksregierung
und der Staatlichen Beratung,
- die vorhandenen Planwerke mit den dargestellten Ziel- und
Nutzungskonflikten sowie
- das erarbeitete Leitbild und die sektoralen Leitlinien.
Es handelt sich bei den Handlungsempfehlungen nicht um eine
Planung, sondern um ein gemeinsam erarbeitetes, abgestimmtes Konzept für
realisierbare Schritte hin zu einer integrierten Entwicklung:
- Im Mittelpunkt der Handlungsempfehlungen steht die Sicherung
und Entwicklung einer existenz- und wettbewerbsfähigen Landwirtschaft
unter Berücksichtigung des ganzheitlichen Ansatzes.
- Die konventionelle Landwirtschaft soll durch über-
und einzelbetriebliche Maßnahmen gesichert werden, wozu die Bodenordnung
mit einer Vergrößerung und Arrondierung der Flächen in besonderem
Maße beitragen muß.
- Nicht-konventionelle Nahrungsmittelproduktion, wie integriert-kontrollierte
oder ökologische Wirtschaftsweise muß unter Gewährung
von Ausgleichszahlungen im Rahmen des FUL eingeführt werden. Dazu ist
allerdings die Verbesserung der agrarökologischen Beratung dringend notwendig.
- Weitere, alternative Erwerbsmöglichkeiten, wie die
Durchführung von Landschaftspflegearbeiten, Pensionspferdehaltung, Direktvermarktung
durch Gastronomie oder eine weitergehende Umorientierung auf Angebote im Bereich
des Fremdenverkehrs bieten sich an.
- Für die Weiterentwicklung der Untersuchungsgebiete
ist die Schaffung neuer Absatz- und Vermarktungswege unerläßlich.
Darüber hinaus müssen auch konventionelle Vermarktungswege Möglichkeiten
eröffnen, höhere Preise für integriert-kontrollierte oder ökologisch
hergestellte Produkte zu erzielen und damit einen zusätzlichen Anreiz
zur Umstellung auf umweltschonende Wirtschaftsweise zu bieten.
- Eine intensivere Beratung ist dringend notwendig (agrarökologischer
Beratungsauftrag, intensive einzelbetriebliche Beratung). Zur Erhöhung
der Akzeptanz und damit zur erfolgreichen Umsetzung von Planungsvorhaben ist
für eine frühzeitige Einbindung aller Beteiligten in Form von "Runden
Tischen" zu sorgen.
- Die Neuausrichtung und Flexibilisierung von Planungsinstrumenten
und Förderprogrammen ist notwendig, um das übergeordnete Ziel, die
Einführung einer dauerhaft-umweltgerechten Landbewirtschaftung, zu erreichen.
- Planungsinstrumente wie Landschaftsplanung, Bodenordnung,
Gewässerpflege- und Entwicklungspläne sowie Dorferneuerung sind
die wichtigsten Instrumente zur Entwicklung des ländlichen Raums, die
effektiv und umsetzungsorientiert genutzt werden sollen.
- Zur Erreichung einer integrierten ländlichen Entwicklung
bedarf es einer zentralen Koordinierungsstelle, die Anlaufpunkt für alle
Fachbehörden, Planer und Betroffene darstellt und die die Aktivitäten
bündelt. Für die Übernahme dieser Aufgabe der „Integrationsbehörde“
sind die zuständigen Kulturämter prädestiniert.
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Hördter
Rheinaue
Integriertes Raumnutzungskonzept 'Hördter Rheinaue'
Bearbeitung: Prof.Dr.V. Heidt, Dr. J. Sabbagh, S. Krause, B. Leicht
Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt zwischen:
Björnsen Beratende Ingenieure
(Koblenz)
Wasserwirtschaftliche Konkretisierung der Hochwasserrückhaltung
WWF-Aueninstitut
(Rastatt)
Auswirkungen auf den Naturhaushalt und Naturschutz
Forschungsgruppe
Ökologie + Planung (Universität
Mainz)
Entwicklung integrativer Lösungsansätze
Ziel ist es, den Raum hinsichtlich der lokalen sozio-ökonomischen
Gegebenheiten zu untersuchen und gemeinsam mit den Bürgern Lösungsansätze
für die Erstellung eines integrierten Raumnutzungskonzeptes zu finden.
Biotopverbundkonzeptionen
- Im Rahmen der Bearbeitung von Landschaftsplänen erfolgte
die Erstellung von Biotopverbundkonzeptionen
Landschaftsbild:
- Sondergutachten zum Landschaftsbild in der UVS zur Standortfindung
von Industrie- und Gewerbegebieten
- Gutachten zum Landschaftsbild und Landschaftsbildsimulation
zur Errichtung eines Ferienparkes
- Landschaftsbildsimulation zum Bau einer Kurklinik
Klimaökologische
und lufthygienische Untersuchungen
Klimaökologische Untersuchungen:
- Klimaökologisches Gutachten der Stadt Eisenach
- Klimaökologischer Begleitplan zum Flächennutzungsplan
der Stadt Mainz
- Klimaökologisches Gutachten Mainz-West
- Gutachten und Klimasimulation zur Auswirkung von Gewerbegebieten
- Klimaökologisches Sondergutachten zur UVS "Standortfindung
für ein Industrie- und Gewerbegebiet
Lufthygienische
Untersuchungen:
- Klimahygienische Studie Eisenach
- Flechtenkartierungen für die Stadt Wiesbaden im
Rahmen der Fortschreibung des Luftreinhalteplanes Untermain
- Flechtenkartierung zur Erfassung der lufthygienischen Situation
der Stadt Kassel
- Erarbeitung eines Wirkungskatasters im Rahmen der Luftreinhaltepläne
Mainz-Budenheim und Ludwigshafen/Frankental
- Erfassung der Luftverunreinigungen im Verdichtungsraum Mainz
mittels Bioindikatoren
Umweltverträglichkeitsuntersuchungen
Umweltverträglichkeitsstudien:
- Forschungsstudie des BMBau, UVS zur Gewerbestandortfindung
im Hunsrück-Mosel-Kreis
Gutachten im Rahmen
von UVS:
- Immissionsprognose und lufthygienische Gutachten zu den
klimatischen Auswirkungen einer Lärmschutzwand
- Ökologische Risikoeinschätzung zum Bau einer Zufahrtsstraße
zu einem geplanten Gewerbegebiet
Veröffentlichungen
zu UVS:
- Intergration der UVS in die Landschaftsplanung. Im Auftrag
des Landesamtes für Umweltschutz und Gewerbeaufsicht (LfUG), Rheinland-Pfalz
- Erarbeitung des Sektorkatalogs "Umweltverträglichkeitsprüfung
für Tourismusprojekte in der Dritten Welt" (im Auftrag der GTZ)
Naturschutzfachliche
Untersuchungen:
- Mitarbeit an der Erstellung des Gewässertypenatlas
für Rheinland-Pfalz:
- Erarbeitung eines Steckbriefes zur Gewässerstrukturgütekartierung
- Gewässerstrukturgütekartieung
- Ökologische Bestandsaufnahme, Bewertung
und Erarbeitung eines Entwicklungskonzeptes für den Schwarzbruch bei
Braunshausen
- Mitwirkung bei der Erarbeitung eines Renaturierungskonzeptes
für das Lohbachtal bei Sitzerath
Fernerkundung:
- Luftbildinterpretation zur Biotoptypenkartierung
von Sachsen-Anhalt
- Auswertung der Thermal-Scanner-Befliegung
von Mainz
- Color-Infrarot-Luftbildinterpretation der
Biotoptypen in der Verbandsgemeinde Nonnweiler (Saarland)
- Satellitenbildinterpretation
Fortbildungen,
Seminare und Schulungen:
in den oben genannten Themenbereichen für
- den Gemeinde- und Städtebund
- die Komunalakademie Rheinland-Pfalz
- verschiedene Landesämter (LfUG, Landesamt
für Wasserwirtschaft etc.)
- Kongresse und Tagungen (z.B. Umweltwoche,
UVP-Kongress, Tagung Stadtbiotopkartierung im besiedelten Bereich
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